etamax space gehört zu einem Konsortium aus 15 europäischen Firmen, das von der EU im Rahmen des Horizon-2020-Forschungsprogramms für das Projekt „LEA“ (Large European Antenna) beauftragt wurde. Ziel dieses Projekts ist die Entwicklung einer großen entfaltbaren Reflektorantenne mit einem Durchmesser von 6 Metern.

Hierbei steuert etamax die Software für das EGSE (Electrical Ground Support Equipment) bei und erstellt eine Analyse der Gefährdung durch Einschläge von Weltraumschrott.

Die Antenne soll ab 2021 für Telekommunikations-, Wissenschafts- und Erdbeobachtungsmissionen bereitstehen.

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